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Details zu den Berufen

Hier finden sich genauere Angaben der einzelnen Berufe der Gebäudetechniker

siehe auch https://www.suissetec.ch/bildung

 

Gebäudetechnikplaner EFZ, Fachrichtung Sanitär, Heizung oder Lüftung

Ein anspruchsvoller  Beruf als Planer/Zeichner von gebäudetechnischen Anlagen

Allerbeste Zukunftsaussichten!

Berufslehre Berufsschule

Erforderliches Rüstzeug

Der Gebäudetechnikplaner arbeitet in der Regel in einem Planungs- oder Ingenieurbüro. Er plant und zeichnet mittels CAD Programmen die sanitären,  heizungs-oder lüftungs-technischen Anlagen, und zwar in Hochhäusern, Einkaufszentren, Spitälern, Hotels, Mehr- und Einfamilienhäusern, etc.  Also überall da wo Wasser fliesst, geheizt oder belüftet wird, eigentlich in fast jedem Gebäude. Der GT Planer geht aber auch auf die Baustellen und überwacht und überprüft mittels den Plänen die Installationen vor Ort, zusammen mit Bauleitern, Architekten, etc.

Die EFZ Lehre in einem Ingenieur- oder Planungsbüro dauert 4 Jahre. In den überbetrieblichen Kursen erhältst Du eine systematische Einführung in das Tätigkeitsgebiet des Gebäudetechnikplaners.

Da innerhalb der Branche eine grosse Durchlässigkeit gewahrt ist und alle Beruf miteinander „verwandt“ sind, besteht für alle theoretisch die Möglichkeit, mit einer EBA Lehre zu beginnen und über EFZ Zusatzlehren schlussendlich z.B. den Planerberuf abzuschliessen. 

Sehr gute mathematische/geometrische/Physik- Grundlagen aus der Sekundarstufe,  ein gutes technisches Verständnis.

  • Überdurchschnittliches räumliches Abstraktions- und Vorstellungsvermögen,
  • Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein.

Durch Ablegen einer Berufsmatura wird der direkte Zugang zu den Hochschulen ermöglicht.

 

Der Spengler EFZ/EBA

Ein abwechslungreicher, interessanter Handwerksberuf. Du kannst selber etwas gestalten, formen und Deine Phantasie einsetzen.

Allerbeste Zukunftsaussichten!

Berufslehre Berufsschule

Erforderliches Rüstzeug

Die Spengler sind die Künstler der Gebäudetechnik! Sie verstehen es, mit Metallen (vor allem Kupfer-, Zink-,Chromstahlbleche) umzugehen, sie zu gestalten, zu formen und sie zweckmässig einzusetzen – hauptsächlich beim Bauen und Umbauen. Fast an jedem Haus hinterlässt der Spengler/in seine „Spuren“, sei es auf dem Dach (Flachdach, Lukarnen), an der Fassade oder wo immer Bleche zur Verkleidung oder Ableitung (z.B. von Dachwasser etc.) erfoderlich sind.

Gestalterisch kann der Spengler/in zur Hochform auflaufen, wenn es gilt Kuppeln, Türme (z.B. Kirchturm), Wetterfahnen, Wirtschaftsschilder oder auch künstlerische Elemente am Bau herzustellen und zu montieren.

Im Lehrbetrieb werden Dir während der 3 jährigen EFZ Lehre  die Kenntnisse der verwendeten Materialien vermittelt, die Werkzeuge, ihre Handhabung und ihre Anwendung gezeigt. Du arbeitest viel im Freien an der Sonne, aber auch in Wind und Wetter.

Im begleitenden Berufsschule-Unterricht und den überbetrieblichen Kursen erhältst Du das theoretische Rüstzeug, das Du bei der Mitarbeit im Spenglereibetrieb immer wieder praktisch erproben, anwenden und umsetzen kannst.

Die EBA Lehre geht 2 Jahre und ist eine abgeschlossene Lehre, als Basis für Zusatzlehren gedacht. Du erhältst hier grundlegende Kenntnisse und das Rüstzeug, nach EBA Lehrabschluss die EFZ Spenglerlehre anzuhängen.

Da innerhalb der Branche eine grosse Durchlässigkeit gewahrt ist und alle Beruf miteinander „verwandt“ sind, besteht für alle theoretisch die Möglichkeit, mit einer EBA Lehre zu beginnen und über EFZ Zusatzlehren schlussendlich z.B. den Planerberuf abzuschliessen. 

Gute mathematische und geometrische Grundlagen aus der Sekundarstufe.
  • Freude am handwerklichen Arbeiten und Gestalten mit Geschick und Phantasie
  • Vorstellungvermögen: Fähigkeit zum Lesen und zur Umsetzung von Zeichnungen, Bauplänen, etc. in die Praxis.
  • Gute körperliche Leistungsfähigkeit, gesunde, kräftige Konstitution,
  • Selbständigkeit und Fähigkeit im kleinen Team zu arbeiten

 

Durch Ablegen einer Berufsmatura wird der direkte Zugang zu den Hochschulen ermöglicht.

 

 

Weitere Informationen findest du auf der Website von http://www.suissetec.ch/bildung

Ein Verzeichnis offener Lehrstellen findest Du auf http://toplehrstellen.ch/ oder auch unter Mitglieder auf dieser Website.

 

Sanitärinstallateur/Sanitärinstallateurin EFZ /EBA
Heizungsinstallateur/Heizungsinstallateurin EFZ/EBA

Ein abwechslungreicher, interessanter Handwerksberuf.

Allerbeste Zukunftsaussichten!

Berufslehre Berufsschule

Erforderliches Rüstzeug

Den Komfort von Kalt- und Warmwasser-Einrichtungen, sei es in der Küche, im Badezimmer usw. haben wir den Sanitärinstallateuren zu verdanken. Sie legen schon im Rohbau eines Gebäudes die notwendigen Wasser-, Abwasser- und Gasleitungen. Sobald die Leitungen zugemauert sind, installieren sie die Armaturen und Apparate: im Badezimmer (Bade-/Duscheanlage, Waschtische), in der Küche: Spültische, Abwaschmaschine, in der Waschküche. Wasch- und Trockenapparate. Sie sorgen auch dafür, dass das verbrauchte Wasser hygienisch in die Kläranlagen abgeleitet wird.

Behagliche Wärme, erzeugt durch Heizungsanlagen verdanken wir dem Heizungsinstallateur. Sie arbeiten viel mit verschiedenen Rohrsystemen, Schweissanlagen und Messanlagen.

Die EFZ Lehre in einer Sanitärfirma dauert 3 Jahre. In den überbetrieblichen Kursen erhältst Du eine systematische Einführung in das Tätigkeitsgebiet des Sanitär-Installateurs und die Handhabung von Werkzeugen und Maschinen, Materialien.

Im Sanitär-Beruf besteht ein enger Kontakt mit demjenigen der Heizungsinstallateure und der Spenglerfachleute.

So ist es möglich, eine 4-jährige Lehre als Spengler-Sanitärinstallateur absolvieren.

Die EBA Lehre dauert 2 Jahre und ist eine abgeschlossene Lehre. Du erhältst hier grundlegende Kenntnisse und das Rüstzeug, nach EBA Lehrabschluss die Sanitär- oder Heizungsinstallateur EFZ Lehre anzuhängen.

Da innerhalb der Branche eine grosse Durchlässigkeit gewahrt ist und alle Beruf miteinander „verwandt“ sind, besteht für alle theoretisch die Möglichkeit, mit einer EBA Lehre zu beginnen und über EFZ Zusatzlehren schlussendlich z.B. den Planerberuf abzuschliessen. 

 

Gute mathematische Grundlagen aus der Sekundarstufe und ein technisches Verständnis.
  • Interesse und Neugier für die Funktionsweise von Armaturen, Apparaten und ihren Einsatz;
  • entsprechendes technisches Feingefühl, räumliches Vorstellungsvermögen und Handfertigkeit;
  • gesunde, kräftige Konstitution,
  • Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein.

 

Durch Ablegen einer Berufsmatura wird der direkte Zugang zu den Hochschulen ermöglicht.

Weitere Informationen findest du auf der Website von http://www.suissetec.ch/bildung

Ein Verzeichnis offener Lehrstellen findest Du auf http://toplehrstellen.ch/ oder auch unter Mitglieder auf dieser Website.

Der Lüftungsanlagebauer EFZ/EBA

 

Ein zukunftssicherer Beruf mit „Kreativfaktor“

Allerbeste Zukunftsaussichten!

Berufslehre Berufsschule

Erforderliches Rüstzeug

Der Lüftungsanlagebauer ist für das gute Klima, und reine  Luft in den Gebäuden verantwortlich. Er baut und installiert die (zumeist aus verzinktem Blech hergestellten) Lüftungssysteme, vor allem in grösseren Gebäudekomplexen wie Einkaufszentren, Bürogebäuden, Schwimmbädern, Eventhallen, etc.

 

Im Lehrbetrieb werden Dir während der 3 jährigen EFZ Lehre  die Kenntnisse der verwendeten Materialien vermittelt, die Werkzeuge, ihre Handhabung und ihre Anwendung gezeigt.

Im begleitenden Berufsschule-Unterricht und den überbetrieblichen Kursen erhältst Du das theoretische Rüstzeug, das Du bei der Mitarbeit im Betrieb immer wieder praktisch erproben, anwenden und umsetzen kannst.

Die EBA Lehre geht 2 Jahre und ist eine abgeschlossene Lehre, aber auch als Basis für Zusatzlehren gedacht. Du erhältst hier grundlegende Kenntnisse und das Rüstzeug, nach EBA Lehrabschluss die EFZ Lehre als Lüftungsanlagebauer anzuhängen.

Da innerhalb der Branche eine grosse Durchlässigkeit gewahrt ist und alle Beruf miteinander „verwandt“ sind, besteht für alle theoretisch die Möglichkeit, mit einer EBA Lehre zu beginnen und über EFZ Zusatzlehren schlussendlich z.B. den Planerberuf abzuschliessen. 

Sehr gute mathematische/geometrische/Physik- Grundlagen aus der Sekundarstufe,  ein gutes technisches Verständnis.

  • Überdurchschnittliches räumliches Abstraktions- und Vorstellungsvermögen,
  • Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein.

 

Durch Ablegen einer Berufsmatura wird der direkte Zugang zu den Hochschulen ermöglicht.

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